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20 ikonische US-Spezialitäten: Regionale Highlights, die Sie probieren müssen

Deep-Dish-Pizza aus Illinois

Vergessen Sie die oft feuchten Varianten, die in Großbritannien serviert werden. Die Originale aus Chicago sind ein kulinarisches Meisterwerk: Eine Kruste aus Olivenöl und Maismehl wird vorgebacken, bevor Käse, würzige Tomatensauce, Fleisch und vielfältige Beläge hinzugefügt werden. Zahlreiche Top-Restaurants in der Windy City konkurrieren um den Titel des Besten.

Cobb-Salat aus Kalifornien

Erfunden Ende der 1930er Jahre von Bob Cobb, Besitzer des legendären Brown Derby in Hollywood, kombiniert dieser Klassiker frischen Salat mit Tomaten, Hähnchen, Avocado, hartgekochten Eiern, Speck und Käse. Ob als nächtlicher Snack entstanden oder nicht – heute erobert er weltweit Speisekarten mit unzähligen Variationen.

Grüner Chile-Eintopf aus New Mexico

Der ideale Genuss für New Mexicos berühmte grüne Chilis, besonders aus dem Hatch Valley. Frisch geröstete lokale Chilis dominieren, ergänzt durch Tomaten, Kartoffeln, Knoblauch und Rind- oder Schweinefleisch. Ein Muss in jedem Restaurant des Staates.

Hummerroll aus Maine

Die Kunst des perfekten Lobster Rolls: Ein einfaches Hot-Dog-Brötchen – gedämpft oder geröstet –, gefüllt mit Hummerfleisch aus Schwanz oder Klauen, mit Mayo oder geschmolzener Butter. Unschlagbar an einem sonnigen Tag am Atlantik.

Ahornsirup aus Vermont

Kanada mag das Ahornblatt haben, doch Vermont produziert den feinsten Sirup und deckt über fünf Prozent des Weltmarkts ab – als größter US-Produzent. Im März können Sie miterleben, wie Saft aus jahrhundertealten Bäumen gewonnen wird.

Garnelen mit Grits aus South Carolina

Das jährliche World Grits Festival in Saint George feiert dieses Maisgericht. Traditionell zum Frühstück: Cremige Grits aus Brühe oder Milch, verfeinert mit Butter und getoppt mit saftigen Garnelen.

Bourbon aus Kentucky

95 Prozent des US-Bourbons stammen aus dem Bluegrass State, bekannt als „America’s Native Spirit“. Seit über 200 Jahren hier gereift und nach Bourbon County benannt. Der Bourbon Trail lockt jährlich über eine halbe Million Besucher.

Bereit für Ihre USA-Reise? Mit so vielen Highlights fällt die Wahl schwer. Entdecken Sie unseren Guide zu den Top-Bundesstaaten der USA.

Rocky-Mountain-Oysters aus Montana

Keine Meeresfrüchte, sondern paniert und frittiert Kalbstestikel – auch „Prairie Oysters“ oder „Cowboy Caviar“ genannt. Ursprünglich eine clevere Verwertung von Kastrations-Nebenprodukten, heute ein Touristenspaß.

Philly Cheesesteak aus Pennsylvania

1930 von Pat Olivieri erfunden: Dünn geschnittenes, gebräuntes Rindfleisch mit geschmolzenem Provolone oder Cheez Whiz in einem knusprigen Brötchen, oft mit Zwiebeln. Pure Völlerei!

Beignets aus Louisiana

Unverzichtbar in New Orleans: Im Café du Monde genießen Sie diese fluffigen, frittierten Teigkrapfen, dick mit Puderzucker bestäubt. Offizieller Staats-Donut, variabel mit Frucht- oder Schokoladenfüllungen.

Clam Chowder aus Massachusetts

Bostons cremige New-England-Version aus Muscheln, Kartoffeln, Sellerie, Zwiebeln und Sahne – Tomaten tabu! Das jährliche Chowderfest (im 33. Jahr) krönt die besten Köche.

Eistee aus Georgia

In Georgia bedeutet „Tee“ immer eisgekühlt, süß und mit Zitrone – in Riesenportionen. Zucker beim Brauen, optionale Aromen wie Pfirsich. Süchtig machend!

Key Lime Pie aus Florida

Aus lokalen Key Limes (mexikanische Limetten), Kondensmilch und Eigelb seit den 1850ern. Graham-Cracker-Kruste obligatorisch, Topping: Sahne oder Baiser? Heiß debattiert.

Seit 2005 offizielles Staatsbrot: Einfacher Teig, frittiert in Öl oder Schmalz. Pur, als Frühstück oder als Navajo Taco mit Hack, Salat und Käse.

Räucherlachs aus Alaska

Wildfang-Pazifiklachs (Aquakultur verboten), traditionell geräuchert zur Konservierung. Heute weltweit exportiert – Alaskas kulinarischer Stolz.

Hushpuppies aus Virginia

Frittierte Maismehl-Knödchen mit Buttermilch, perfekt zu gebratenem Hähnchen oder Fisch. Seit dem Bürgerkrieg im Süden beliebt, erfunden als Hundefutter-Ersatz.

Sugar Cream Pie aus Indiana

„Hoosier Pie“: Zucker und Sahne, evtl. mit Mehl oder Ei, in vorgebackenem Teig. Indiana widmet ihr einen eigenen Touristenpfad.

Barbecue aus Texas

Texas liebt Brisket: Mit trockener Rub aus Pfeffer, Salz und Gewürzen langsam geräuchert. Das Herzstück der Lone-Star-Küche.

Ahi Poke aus Hawaii

„Poh-keh“ („schneiden“): Roher Gelbflossenthunfisch in Soja, Salz und Chili. Varianten mit Oktopus, Ingwer, Frühlingszwiebeln oder Seetang.

Pastrami aus New York

Aus Rumänien via Jiddisch ins 19. Jh.: Geräuchertes Rindfleisch. Katz’s Deli-Sandwich als Maßstab – preisgekröntes Original.

Reisehinweise für die USA

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