Spanien lockt mit seinen berühmten Costas, den endlosen Sandstränden, die jährlich Tausende Sonnen- und Sangria-Fans anziehen. Die Großen wie Costa del Sol, Costa Brava und Costa Blanca dominieren die Schlagzeilen.
Aber Spaniens über 8.000 Kilometer Küste bergen viele Geheimtipps, die die Einheimischen lange für sich behalten haben. Einer davon ist die Costa del Azahar, auch Orangenblütküste genannt – ruhig und authentisch. Ab September fliegt Ryanair von London Stansted und Bristol zum Flughafen Castellón, der 2011 für 150 Millionen Euro eröffnet wurde und nun wieder belebt wird.
Was hat diese hauptsächlich spanische Küste so besonders gemacht?
Glückliches Strandhüpfen
Von Castellón bis Vinaròs (80 km nördlich) laden Strände zum Hopping ein. Zu voll in Benicàssim? Weiter nach Oropesa. Überlaufen in Benicarló? Peñíscola ist nur Minuten entfernt.
Peñíscola ist familienfreundlich: Flaches Wasser, erst nach 20 Metern tiefer. Hier bauen Kinder Sandburgen, Väter graben sich ein, Familien spielen Volleyball am Playa Norte. Playa Sur ist entspannter, aber lebendig.
Playa del Pebret im Parque Natural de la Sierra de Irta eignet sich ideal für Pausen: Dünen, Seelilien im Sand.
Vinaròs ist ruhig, perfekt für Bier mit Sand zwischen den Zehen – Bars direkt am Meer, getrennt nur durch die Straße.
Unverzichtbar: Playa de las Fuentes in Alcossebre. Süßwasserquellen sprudeln durch den Sand, bilden Treibsandfallen – sichtbar und harmlos.
Kühn behauptet: Die besten Meeresfrüchte Spaniens
Vinaròs rühmt sich der besten Langustinen. Im Restaurante Bergantín werden sie saftig gegrillt (a la plancha) mit Zitrone oder in Paella-ähnlichen Reisgerichten serviert. Probieren Sie rossejat con espardenyes mit schmelzender Seegurke. Posieren Sie mit der Riesenlanguste beim Stierkampfarena-Platz.
In Casa Jaime in Peñíscola kocht Ex-Fischer-Koch: Galera-Kroketten, Carpaccio von roten Garnelen mit lokalem Olivenöl – Terrasse mit Strand- und Schlossblick, regionale Zutaten.
Günstiger in Benicarló: Saftige Tintenfische, gegrillte Schwertmuscheln und fideuà mit Nudeln statt Reis.
Schlösser im Sand
Die Burg von Peñíscola thront über der sandigen Landenge, verbindet Altstadt und Küste. Schattige Höfe, Kirche, Stallungen – vom Dach Marmorplatten zum azurblauen Meer.
Spotten Sie die vulkanischen Columbretes-Inseln, 50 km offshore. Durch Schlossgärten: Duft von Orangenblüten.
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