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Nepal zwei Jahre nach dem Erdbeben: Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt für Ihre Reise ist

Im April 2015 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal und forderte fast 9000 Menschenleben. Zwei Jahre später erholt sich das Land beeindruckend und bleibt ein unvergleichliches Reiseziel.

Als Tor zum Himalaya beherbergt Nepal acht der zehn höchsten Gipfel der Welt und bietet das beeindruckendste Bergtrekking weltweit. Eine Reise hierher unterstützt die wirtschaftliche Erholung nachhaltig. Hier finden Sie alle Infos zur Planung Ihrer Traumreise.

Ist Nepal immer noch eines der magischsten Reiseziele Asiens?

Absolut. Kathmandu fasziniert weiterhin mit seiner einzigartigen Atmosphäre, und die meisten Top-Sehenswürdigkeiten blieben vom Beben verschont. Die ikonischen Everest- und Annapurna-Trekkingrouten sind geöffnet, ebenso die Nationalparks für unvergessliche Dschungelabenteuer.

Wie stark war Kathmandu beschädigt?

In Zentralnepal wurden schwere Zerstörungen angerichtet, ganze Dörfer dem Erdboden gleichgemacht. Für Reisende fiel der sichtbarste Schaden in Kathmandu auf dem UNESCO-Weltkulturerbe Durbar Square an: Mehrere historische Newar-Tempel und -Paläste aus Hunderten von Jahren wurden zerstört. Die leeren Sockel erinnern an verlorene Geschichte.

Trotzdem bleibt Kathmandu eine der eindrucksvollsten Städte Asiens mit zentralen religiösen Stätten. In Boudha thront eine der größten Stupas der Welt mit den starren Augen des Buddha über dem Tal. Pashupatinath fasziniert Hindus mit Einäscherungen an den Ghats – ein Ort voller Schönheit und Tiefe.

Und jenseits der Stadt?

Patan, einst unabhängiger Stadtstaat, beeindruckt mit seinem kleineren, aber kunstvolleren Durbar Square. Der königliche Palast umgeben von geschnitzten Tempeln mit Szenen aus Mahabharata und Ramayana, darunter der prächtige dreistöckige Krishna-Tempel. Der Goldene Tempel aus dem 12. Jahrhundert ist ein Highlight. Trotz einiger Verluste schreiten die Restaurierungen voran.

Thamel, das Backpacker-Viertel, bietet Hotels für jedes Budget und Restaurants mit internationaler Küche – idealer Start- und Endpunkt Ihrer Nepal-Reise.

Was ist mit dem Trekking? Kann ich noch in die Berge?

Am Everest löste das Beben eine Lawine aus, die 20 Menschen tötete und Lodges beschädigte. Dank hoher Nachfrage wurden Reparaturen rasch abgeschlossen – die Routen sind so zugänglich und spektakulär wie eh und je.

Pokhara, Tor zum Annapurna Circuit, blieb weitgehend verschont und ist ein Muss: Aussicht auf Machhapuchhare und Annapurna, entspannte Szene am Phewa Tal. Paragliding mit Himalaya-Geiern ist unvergesslich.

Sind die Berge geöffnet – wo sonst hin?

Südlich erstrecken sich Nationalparks mit Malaria-befreitem Dschungel und bedrohter Wildlife. Chitwan, nur eine halbtägige Busfahrt von Kathmandu, lockt mit Tiger-Safaris, Nashörnern, Lippenbären und Makaken.

Bardia im Westen ist ruhiger und bietet bessere Tiger-Chancen. Nutzen Sie die geringere Besucherzahl jetzt.

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