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7 Tage in Shikoku, Japan: Die besten Sehenswürdigkeiten, Naturhighlights und kulturelle Erlebnisse

Shikoku, die kleinste der vier Hauptinseln Japans, ist ein spiritueller und natürlicher Schatz. Bekannt für den legendären Pilgerweg mit den 88 heiligen Tempeln, der die Insel umrundet, bietet es atemberaubende Landschaften: tiefe Schluchten, tosende Wasserfälle und bewaldete Berge mit Wanderwegen. Ergänzt durch reiche Kultur und entspannende Onsen, ist eine Reise hier unverzichtbar. So gestalten Sie Ihre 7-tägige Entdeckung Shikokus.

Warum Shikoku besuchen sollten

Shikoku steht oft nicht im Rampenlicht japanischer Touren, was es umso attraktiver macht. Smaragdgrüne Flüsse schlängeln sich durch Bergtäler, Wasserfälle rauschen herab, und bewaldete Hügel laden zur Erkundung ein. Das Leben verläuft gemächlich, die Einheimischen sind herzlich. Erkunden Sie entspannte Dörfer, erleben Sie Traditionen wie die Washi-Papierherstellung und tauchen Sie ein in das spirituelle Erbe: die 88 Tempel, historische Burgen und magische Onsen. Ein echtes Highlight!

Wie Sie sich in Shikoku fortbewegen

Das Netz aus Zügen und Bussen verbindet alle großen Städte. In entlegenen Gebieten sind sie jedoch spärlich. Mieten Sie ein Auto für maximale Flexibilität – ideal für einen Roadtrip. Ergänzen Sie mit Wanderungen oder Radtouren auf den vielen Pfaden.

Unterkünfte in Shikoku

Shikoku bietet atmosphärische Übernachtungsmöglichkeiten. Highlights unserer Route: Marche Yusuhara und Kumo no Ueno Hotel, Meisterwerke von Stararchitekt Kengo Kuma. Auf Shodoshima erwartet Sie Mito no Sato – ein stilvolles "Bauernhof-Hotel" mit toller Küche und E-Bikes.

Tage 1–2: Präfektur Kochi

Starten Sie in Kochi mit Highlights wie der Nakatsu-Schlucht, dem Kamikoya-Washi-Studio und Yusuhara. Von Kochi City aus (JR-Dosan-Linie nach Sakawa, dann Kuroiwa-Sightseeing-Bus) erreichen Sie die Schlucht. Wanderwege und Brücken führen über das türkisfarbene Niyodo-Wasser, vorbei an Becken, Klippen und Wasserfällen. Besonders im Herbst mit koyo-farbenen Blättern ein Traum.

Am Nachmittag: Washi-Studio Kamikoya für ein Papierherstellungs-Workshop. Rogier Uitenboogaart und Sohn Yohei leiten das Gästehaus in den Kochi-Bergen. Kozo-Pflanzen wachsen wild hier – perfekt für traditionelles Washi. Kunden wie Kengo Kuma nutzen es. Übernachten Sie vor Ort.

Tag 2: Yusuhara, das "Dorf über den Wolken". Erkunden Sie Kuma-Werke: Marche Yusuhara (Markt-Hotel mit Zedernholz), Kumo no Ueno Toshokan (Bibliothek) und Kumo no Ueno Hotel mit Galerie, Onsen und Aussicht. Genießen Sie Kaiseki-Menüs. Hotel schließt Okt. 2021–März 2024 zur Renovierung (Pool/Onsen offen).

Tage 3–5: Präfektur Tokushima

Erkunden Sie Okuiya-Wälder und Iya-Tal. Start: Okuiya-Monorail (4,6 km, weltlängste, 1 Std., bis 1380 m, 40° Steigung). Spotten Sie Hirsche oder Tanuki.

Highlights: Kazurabashi-Weinrebenbrücken, z.B. Okuiya Niju (Obashi 44 m, Mebashi kleiner). Historisch faszinierend – Adrenalin pur!

Tag 4: Oboke-Koboke-Schlucht mit Rafting oder Bootstouren. Yoshino-Fluss formte sie vor 200 Mio. Jahren. Herbst- und Kirschblütenzauber.

Nacht in Togenkyo-Iya (Chiiori, renoviert von Alex Kerr): Strohdächer, Irori-Ofen, lokale Küche.

Tag 5: Tenku no Mura Kakashi no Sato – "Vogelscheuchen-Dorf" mit 300 Puppen in verlassenen Ruinen. Bizarr und einzigartig.

Tage 5–7: Präfektur Kagawa

Zuerst Kotohiragu-Schrein (Konpirasan): 785 Stufen für Meerblick. Pilgerziel seit 3000 Jahren.

Mittag in Kaohken: Yoshoku wie Hamburger-Steak mit Koi-Flussblick.

Auf Shodoshima: Mito no Sato – designstarkes Gästehaus mit E-Bike-Touren zu 88 Tempeln.

Olivenpflücken (Okt./Nov.), Parks, Nonoka-Restaurant mit olivengefüttertem Fleisch.

Sojasauce in Yamaroku Shoyu (seit Edo-Zeit) – probieren Sie sie sogar auf Eis!

Abschluss: Yokai Art Museum in Tonosho – Geister-Skulpturen, mit App erkunden.

Shikoku vereint Natur, Spiritualität und Kultur perfekt. Gute Reise!

Weitere Infos zu Japan und COVID: .

Erstellt in Kooperation mit:
Bezirksverkehrsamt Shikoku
Besucher- und Kongressverband Kochi
Tourismusverband Kagawa
Stadt Miyoshi

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