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16 atemberaubende Fotos aus Patagonien: Gletscher, Berge und unberührte Wildnis

Patagonien wird oft als Reiseziel „once in a lifetime“ gefeiert – und nach einem Besuch verstehen Sie warum. Die südpatagonischen Landschaften sind überwältigend: Schneebedeckte Gipfel, türkisfarbene Seen und endlose Weiten ziehen einen in ihren Bann. Als Fotograf und Autor mit jahrelanger Erfahrung in Chile kennt Nori Jemil die Region in- und auswendig. Auf einer Exkursion durch den Nationalpark Torres del Paine, begleitet vom lokalen Guide Gonzalo in einem Geländewagen, überquerten sie reißende Flüsse zu versteckten Schätzen und ikonischen Aussichtspunkten. Hier teilt Nori seine 16 Lieblingsaufnahmen aus Patagonien.

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Am Ufer des Lago Pehoé, Chile

Der Lago Pehoé ist berühmt für sein leuchtendes Türkisblau. Im Herzen des Nationalparks Torres del Paine rahmen zerklüftete Berge diesen ikonischen See ein – ein Vorgeschmack auf Patagoniens Spektakel. Sein Farbzauber stammt vom Fluss Paine über den Lago Nordenskjöld. Ideal für Sonnenaufgänge, wenn Pastelltöne Himmel, Wasser und Berge in Rosa und Orange tauchen.

Die Pracht des Perito-Moreno-Gletschers in Argentinien

Gletscher faszinieren in Patagonien wie kaum eine andere Attraktion. Der Perito Moreno mag nicht der größte sein, doch live vom Aussichtswanderweg wirkt er monumental: Donnerndes Eisgeknirschen, marmorartige Blautöne und einstürzende Blöcke, die ins Wasser krachen – unvergesslich.

Aussicht auf den Perito-Moreno-Gletscher, El Calafate, Argentinien

Mount Fitzroy ragt markant aus der El Chaltén-Bergkette

El Chaltén, Argentiniens Trekking-Hotspot seit 1985, boomt als Basis für Wanderer. Mit Blick auf den majestätischen Mount Fitzroy bietet das Dorf unzählige Routen in dramatische Landschaften.

Lago Torre und Cerro Torre mit Gletschereis, El Chaltén

Im Los-Glaciares-Nationalpark entstand der Lago Torre aus Gletscherschmelze. Wanderer lieben ihn für Ausblicke auf den markanten Cerro Torre (Oktober–April). Nur 10 km von El Chaltén entfernt – perfekt für Etappenrouten.

Ein einsamer Guanaco vor der Torres-del-Paine-Kette, Chile

Guanacos, wilde Verwandte der Lamas aus der Kamel-Familie, bevölkern Patagonien. Diese Weite ist ein Paradies für Naturliebhaber: Wildlife inmitten epischer Kulissen.

Arbeitspferde in einem Corral bei Torres del Paine, Chile

Patagoniens Corrals gehören Gauchos, den Südamerika-Cowboys mit tiefer Pferdeverbundenheit. Traditionell, doch seltener – ein Highlight auf Offroad-Touren.

Das Leben der Gauchos

Gauchos, tief in Patagoniens Kultur verwurzelt, leiten heute oft Reitausflüge zu Gletschern und Bergen. Ihre Ortskenntnis ist unschlagbar.

Blicke auf El Chaltén vom Laguna-Torre-Trek

Der 7–8-stündige Laguna-Torre-Trek ist ein Klassiker für Fitte: Durch Täler, Wälder zu Torre-Massiv, Adela-Kette, Mount Solo und Gletschern – pure Fotogenität.

Das pflanzenfressende Guanaco und sein Lieblingsfutter: der rote Mata-Busch

Los Cuernos – die „Hörner“ im Torres-del-Paine-Nationalpark

Los Cuernos evozieren ein Stierhorn-Profil. Sie liegen mittig auf dem 60-km-W-Trek zwischen Los Torres und Paine Grande.

Die Brücke über Lago Pehoé mit Cuernos und Paine Grande

Eis vom Glacier Grey und Dämmerlicht auf den Gipfeln, Chile

Glacier Grey im südpatagonischen Eisfeld: 6 km breit, über 30 m hoch, westlich der Cordillera del Paine.

Eis und Moräne des Pia-Gletschers im Pia-Fjord bei der Darwinkette

Der Pia-Gletscher mündet nördlich des Beagle-Kanals in die Pia-Bucht. Erleben Sie ihn per Kreuzfahrt und Zodiac – atemberaubend nah.

Königskormorane auf den Tucker-Inseln

Patagoniens Klippen sind Nistplätze für Königskormorane. Ihre blau-violetten Augen und Federhauben machen sie einzigartig.

Wulaia Bay: Einst größte Yamana-Siedlung, Tierra del Fuego

An der Westküste der Isla Navarino lag Wulaia Bay, Heimat der Kanu-fahrenden Yámana vor 12.000 Jahren. Charles Darwin landete 1830 hier. Heute: Historie trifft Naturwunder.

Nori reiste mit Awasi Patagonia, Australis und Mundo Austral.