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10 überzeugende Gründe, warum Manchester die neue Kulturmetropole Großbritanniens wird

Manchester etabliert sich als führende Kulturhauptstadt Großbritanniens. Ursprünglich auf den Säulen der Industriellen Revolution gewachsen, hat die Stadt sich seit den Commonwealth Games 2002 als internationales Zentrum der Künste neu erfunden. Als erfahrener Reiseredakteur mit langjähriger Expertise in britischer Kultur beobachte ich, wie Manchester die Szene dominiert.

Heute prunkt die Stadt mit erstklassigen Galerien, Veranstaltungsorten und Festivals. Sie beherbergt innovative Entwicklungen, eine der spannendsten Musikszenen sowie ein boomendes Angebot an Hotels und Restaurants. Highlights wie Russell T. Davies’ Channel-4-Serie Cucumber im Gay Village oder die Kinoverfilmung von Hamlet des Royal Exchange Theatre unterstreichen ihren Aufstieg.

Gibt es Zweifel an Manchesters Aufstieg zum kulturellen Hotspot? David Atkinson, Kulturspezialist mit tiefem Wissen über die Region, liefert 10 Gründe.

1. Die faszinierendste Kunstgalerie

Die Whitworth Gallery, nach 15 Millionen Pfund Investition renoviert, beeindruckt mit einer gläsernen Promenadengalerie zum neuen Art Garden im Whitworth Park. Die Eröffnungsausstellung von Cornelia Parker läuft bis Sommer, ergänzt durch eine Dauerausstellung mit Kunst, Textilien und Tapeten.

2. Das beste Kunstzentrum des Landes entsteht

HOME, Manchesters neues Multikunstzentrum, öffnet am 21. Mai mit einem festlichen Wochenende. Für 25 Millionen Pfund entstanden: ein 500-Sitz-Theater, Studios, fünf Kinos. Es produziert zeitgenössisches Theater, Film und Kunst, basierend auf der Fusion von Cornerhouse und Library Theatre Company.

3. Das dynamischste Festival

Das Manchester International Festival (MIF), alle zwei Jahre im Juli, bringt 18 Tage Premieren. The New Yorker nennt es „das radikalste und wichtigste Kunstfestival“. Highlight 2015: wonder.land, ein Musical zu Alice im Wunderland (150 Jahre jung) mit Damon Albarns Musik.

4. Einige der besten Bibliotheken

Manchesters Literaturnachlass reicht von Karl Marx über John Cooper Clarke bis Carol Ann Duffy. Die renovierte Central Library dient als städtisches Wohnzimmer. Die Portico Library fasziniert neoklassizistisch, Chetham’s als älteste öffentliche Bibliothek der englischsprachigen Welt.

5. Die coolste Musikszene

Von Joy Division bis Elbow: Piccadilly Records ist der Hotspot. Live: The Deaf Institute mit Bands, Comedians, Craft-Bier und Burgern im Studentenviertel.

6. Ideal für urbanes Leben

Northern Quarter bietet Bars, Boutiquen, Unabhängige: North Tea Power für Café-Kultur, Afflecks Palace für Vintage, Dry Bar für Bier und Bands.

© JR photography1/Shutterstock

7. Feiert das industrielle Erbe

Elizabeth Gaskells House, restauriert nach drei Jahren, dokumentiert die Revolution aus 84 Plymouth Grove. Ihre Ansichten standen im Kontrast zu viktorianischen Idealen.

8. Fantastische Unterkünfte

Über 6.500 Zimmer zentral: Von Boutiquen bis Hostels. Radisson Blu Edwardian (ehemals Free Trade Hall, Sex Pistols 1976) und Fünf-Sterne-Lowry für Style.

9. Heimat von Spitzenköchen

Food & Drink Festival boomt. Simon Rogan (L’Enclume Michelin-Stern) im French. Cloud 23 für Cocktails, Briton’s Protection für Ales und Poetry.

10. Massive Investitionen

78 Millionen Pfund für Kreativwirtschaft. The Factory, neues Künstlerzentrum auf Coronation Street-Gelände, ehrt Factory Records – Eröffnung 2019 mit MIF-Heimat.

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