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Unsere Top-Inseln auf den Philippinen: Versteckte Paradiese für Naturliebhaber und Abenteurer

Umgeben von türkisfarbenen Stränden, ewiger Sonne und erstklassigen Möglichkeiten zum Tauchen, Inselhüpfen und Surfen, ziehen die Philippinen seit Jahren internationale Reisende in ihren Bann. Doch diese Inselwelt bietet weit mehr als nur Entspannung am Strand. Basierend auf umfangreicher Erkundung stellen wir unsere Favoriten vor.

Olango-Insel

Fünf Kilometer östlich von Mactan Island beherbergt Olango Island die höchste Konzentration von Zugvögeln im Land. Etwa 77 Arten, darunter Reiher, Flussuferläufer, Seeschwalben und Schwarzbauchregenpfeifer, nutzen die Insel als Raststation auf ihrer jährlichen Wanderung von Brutgebieten in Sibirien, Nordchina und Japan nach Australien und Neuseeland. Seit 1998 als Naturschutzgebiet ausgewiesen, beherbergt sie rund 16.000 einheimische Vögel, vor allem in der nördlichen Hälfte. Die südliche Hälfte umfasst eine weite, flache Bucht mit ausgedehnten Wattflächen und Mangroven. Optimaler Besuchszeitraum: September bis November für den Zug gen Süden und Februar bis April gen Norden.

El Nido und der Bacuit-Archipel

Die kleine Küstenstadt El Nido im äußersten Nordwesten von Palawan dient als Ausgangspunkt für Touren zu den Inseln des Bacuit-Archipels. Dieses Kalksteininselland beeindruckt mit dramatischen Felsformationen, die aus dem smaragdgrünen Meer ragen. Die ikonischen Karstklippen entstanden vor rund 60 Millionen Jahren durch die Kollision Indiens mit dem asiatischen Festland. Erosion formte daraus Höhlen, unterirdische Flüsse und Dolinen.

Die Camotes-Inseln

Die drei freundlichen, ruhigen Camotes-Inseln liegen fast drei Stunden per Boot vom Festland Cebu entfernt und bleiben weitgehend vom Massentourismus verschont – ideal, um authentisches Visayas-Barrio-Leben zu erleben. Die Supercat-Schnellfähre Ocean Spray fährt zweimal täglich von Cebu City nach Poro. An Poros Küste finden Sie Strände mit mietfähigen Hütten oder Campingmöglichkeiten. Die besten Spots zum Schnorcheln und Tauchen liegen bei Tulang, einer idyllischen Insel mit türkisfarbenem Wasser vor der Nordküste von Pacijan.

Panglao-Insel

Panglao ist ein tropisches Tauchparadies mit malerischen Sandstränden und einer charmanten Hauptstadt inklusive alter spanischer Kirche. Ruhige, unberührte weiße Sandstrände an der Ostküste wie Bikini Beach, San Isidro Beach und Libaong Beach eignen sich perfekt zum Abschalten. Das Riff am westlichen Ende, nur Minuten von Alona Beach entfernt, ist gesund: Vielfältige Korallen, Rifffische und senkrechte Wände bis 50 m Tiefe.

Guimaras

Zwischen Panay und Negros gelegen, ist die kleine Provinz Guimaras für ihre süßen, saftigen Mangos berühmt. Nah am Festland Panay, bietet sie entspannte Atmosphäre. Rund 110.000 Einwohner in fünf Städten leben von Landwirtschaft; Touristen werden herzlich empfangen. Tourismus greift langsam um sich, doch im Inland dominieren Zitrusfrüchte, Kokosnüsse und Reis. Weitere Branchen: Fischerei, Holzkohle, Korbflechten und Mattenweben.

Unsere Top-Inseln auf den Philippinen: Versteckte Paradiese für Naturliebhaber und Abenteurer

Panay

Die große, dreieckige Insel Panay wird oft übersehen, da viele direkt nach Boracay eilen. Doch sie bietet endlose Küstenlinie und unkartiertes, dschungelbedecktes Berginnere – perfekt für Entdeckungen und Abenteuer.

Sibuyan

Die isolierte Sibuyan-Insel, dominiert vom zerklüfteten Mount Guiting Guiting, ist die östlichste der Romblon-Gruppe. Mit glitzernder Küste, dichtem Wald und Bergen ideal für Abenteurer. Die 450 km² große Smaragdinsel hat eine der intaktesten Naturlandschaften; 1996 wurde ein Großteil zum Reservat erklärt.

Karabao

Nur 6 km breit, ist Carabao idyllisch: Fischerei dominiert, Tourismus erst am Anfang. Taucher erkunden Riffe per Tagesausflug (eigene Ausrüstung mitbringen). Umgeben von weißen Sandstränden, perfekt zum Wandern durch Kokosnusshaine und Reisfelder. Mieten Sie in San José ein Motorrad zum Tagaytay Point mit Blick auf Boracay.

Leyte

Leyte, getrennt von Samar durch die San Juanico Strait, bietet Vielfalt: Riesige Küste, schroffe Berge, versteckte Seen – oft übersehen, aber reich an Entdeckungen für Monate.

Malapascua

Acht Kilometer nördlich von Cebu gelegen, lockt Malapascua mit Bounty Beach und einfachen Resorts. Kleiner als Boracay, ohne Massentourismus, Hotels oder Clubs – nur entspannte Bars für Taucher.

Bohol

Bohol vereint das Beste: Top-Tauchen, Strände, gotische Kirchen, Chocolate Hills. Verschlafene Barrios, hektisch nur an Panglaos Stränden.

Siargao

Vor Mindanao: Tropfenförmige Siargao mit Boracay-ähnlichen Stränden, Lagunen und Cloud 9 für Surfer. Palmenküste, grünes Inland.

Inseln Samal und Talicud

Samal und Talicud südöstlich von Davao: Buchten, Strände, Tauchspots mit Riffen und Wracks (z. B. drei japanische vor Pearl Farm Beach).

Bantayan-Insel

Vor Cebu: Flach, fruchtbar, idyllisch. Resorts um Santa Fe; Erkundung statt Tauchen.

Romblon

Drei Hauptinseln plus Kleinteile: Abseits, mit Stränden und Riffen für Schnorchler und Provinzliebhaber.

Apo-Riff-Marine-Naturpark

30 km westlich von Mindoro: 26x20 km Atoll mit Lagunen, Inseln. Weltklasse-Tauchen: Haie, Barrakudas, 450 Korallenarten, Rifffische.

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