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Gran Canaria: 8 atemberaubende Instagram-Spots auf dem vielfältigen Miniaturkontinent

Die Natur entfaltet auf Gran Canaria ihre beeindruckende Vielfalt – von der zerklüfteten Nordküste über grüne Lorbeerwälder und erloschene Vulkane bis zu den zentralen Berggipfeln. Von dort geht es hinab durch Pinienwälder, tiefe Schluchten zur Wüstenlandschaft und den goldenen Stränden im Süden.

Entdecken Sie die besten Fotospots für atemberaubende Instagram-Bilder, die Ihre Follower begeistern. Als Einstieg in die Kanaren empfehle ich unseren Leitfaden für Erstbesucher der Kanarischen Inseln.

Las Palmas de Gran Canaria

An der Nordostküste gelegen, ist Las Palmas nicht nur die Hauptstadt Gran Canarias, sondern auch die größte Stadt der Kanaren. Der weitläufige Sandstrand Las Canteras lockt mit Palmen und Fischerbooten im Norden sowie Surfern und Meeresnebel im Süden. Das historische Viertel Vegueta fasziniert mit Kopfsteinpflasterstraßen und spanischer Architektur von Spätgotik bis Renaissance. Im Zentrum thront die Kathedrale Santa Ana, die erste Kirche der Kanaren aus dem Jahr 1500. In der Nähe liegt die prächtige Casa de Colón, wo Christoph Kolumbus 1492 empfangen wurde – heute ein Museum mit Modellen seiner Flotte.

Tipp: Genießen Sie authentische Tapas in den Bars der Altstadt.

Agaete Natural Pools

Puerto de Las Nieves, ein malerisches Fischerdorf mit blau-weißen kanarischen Häusern an der Nordwestküste. Vom Hafen führt der Paseo de los Poetas mit Restaurants, Läden und Galerien zu den natürlichen Pools von Las Salinas. Früher Salzgewinnungsort, heute idyllischer Badeplatz, geschützt durch Felsen vor hohen Wellen. Die drei Becken, verbunden durch Vulkanröhren, bieten flache Sonnenbäder – mit pinienbewachsenem Hang als Kulisse.

Tipp: Probieren Sie die regionale Spezialität Caldo de Pescado, eine aromatische Fischsuppe.

Mirador del Balcón

Über die GC-200 Westküste entlang, vorbei an den bunten Felsen von Los Azulejos, erreichen Sie diesen Aussichtspunkt. Auf über 400 m Höhe ragt er steil über den Atlantik – ideal bei klarem Wetter. Blick nach Norden auf Puerto de las Nieves, südwärts auf den "Drachenschwanz", ins Innere auf La Aldea de San Nicolás und zum Teide auf Teneriffa.

Tipp: Die Sonnenuntergänge sind magisch – Kamera parat halten!

Tamadaba-Naturpark

Im Westen der älteste und größte Naturpark der Insel (7.500 Hektar, UNESCO-Biosphärenreservat). Geformt vor 14 Millionen Jahren durch den Tamadaba-Vulkan, mit Schluchten und Klippen. Herzstück: Dichter kanarischer Kiefernwald mit endemischer Flora und Vögeln wie Specht, Blaufink, Turmfalke und Habichte. Der Pico de la Bandera (1.444 m) ist nebelverhangen oder schneebedeckt.

Tipp: Bei Nebel genießen Sie vom Gipfel den Blick übers Wolkenmeer.

Roque Nublo und Roque Bentayga

Zentral thront der 80 m hohe Roque Nublo (1.813 m), einer der größten Monolithen weltweit – heilige Stätte der Guanchen. Blick auf Pozo de las Nieves (1.949 m, höchster Punkt) und Roque Bentayga (1.404 m). Bentayga als natürliche Festung mit Speichern, Höhlen und Inschriften. Ein steiler Pfad führt zum Almogarén, einem Zeremonienraum mit Lichtspielen.

Tipp: Zur Sonnenwende trifft ein Strahl auf einen guanchischen astronomischen Kreis.

La Fortaleza

Im Südosten erheben sich burgähnliche Felsen über zerklüfteten Tälern – befestigte Guanche-Siedlung mit Höhlen als Wohnungen, Lagern und Gräbern, verbunden durch Wege und Tunnel. Schauplatz des letzten Widerstands 1483 gegen Pedro de Vera; Anführer Bentejuí und Tazarte sollen sich gestürzt haben.

Tipp: Das Interpretationszentrum erzählt die tragische Guanchen-Geschichte.

Puerto de Mogán

Westlichster Südküstenort mit Hafen, Yachthafen und familienfreundlichem Strand. Bezaubernde weiße Häuser am steilen Tal, mediterraner Stil, enge Gassen mit Bougainvillea. "Venedig der Kanaren" durch Kanäle und Brücken – ideal für Spaziergänge und Fischrestaurants.

Tipp: Freitags früh zum bunten Fischermarkt am Kai.

Maspalomas

Südlichstes Ökosystem: 404 Hektar Dünen (Naturschutzgebiet seit 1987), Wüste trifft Oase mit Strand, Palmen und Lagune. Sand aus der Eiszeit. Erreichbar von Playa del Inglés, Maspalomas, Meloneras. Vom Dunas Mirador wandern für Einsamkeit.

Tipp: Morgens für perfekte Sandtexturen.

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