Wir freuen uns, dass Dr. Cacinda Maloney von PointsandTravel unsere Gastautorin ist. Als erfahrene Reisende und ehemalige Ärztin teilt sie ihre leidenschaftlichsten Abenteuer: Begegnungen mit Wildtieren zum Nationalen Tag der Tierwelt.
Einer der größten Reize des Reisens ist für mich die Entdeckung atemberaubender Landschaften, faszinierender Kulturen und inspirierender Menschen weltweit. Ohne Prahlerei: Ich habe unzählige Highlights erlebt. Diese Vielfalt verdient es, gewürdigt zu werden – besonders am 4. September, dem Nationalen Tag der Tierwelt.

Der Nationale Tag der Tierwelt lädt ein, die natürliche Pracht und Vielfalt unserer Erde zu feiern. Als passionierte Reisende sehe ich es als meine Verantwortung, zum Schutz unseres Planeten beizutragen – für meine Kinder, Enkel und kommende Generationen.
Der Nationale Tag der Tierwelt

Der Tag sensibilisiert für bedrohte Arten und Naturschutz. Durch Engagement in lokalen Communities trage ich dazu bei. Als Ex-Ärztin weiß ich: Wer den Körper vernachlässigt, verliert seinen Lebensraum. Dasselbe gilt für die Erde. Lassen Sie uns bei diesen Erlebnissen darüber nachdenken.

Henry David Thoreau sagte: „In der Wildnis liegt die Erhaltung der Welt.“
Yellowstone-Nationalpark, USA
Yellowstone, 1872 von Präsident Ulysses S. Grant als erster Nationalpark der Welt ausgewiesen, begründete das Konzept des Naturschutzes für zukünftige Generationen (nur 25 Jahre vor der Geburt meines Großvaters John F. Clark).

Bei meinem Besuch traf ich auf majestätische Bisons und einen engagierten Wolfbeobachter. Der Park beherbergt 61 Säugetierarten wie Bären, Wölfe, Elche, Dachse und Otter – ein Musterbeispiel für Koexistenz.
Doch Wildtiere gibt es weltweit.
Manitoba, Kanada
In Manitoba beobachtete ich Eisbären per Boot und paddelte mit Beluga-Walen in der Hudson Bay. Diese Erlebnisse waren lebensverändernd.

Für Eisbären: Ein Nachmittag auf dem Wasser. Bei Belugas: Stunden im Kajak am Churchill River, wo 50.000 Weibchen kalben. Im Trockenanzug summte ich Lieder – und wurde von Müttern und Kälbern umringt. Unvergesslich!

Galapagos-Inseln, Ecuador
Zweimal besuchte ich die Galapagos – pure Magie. Vögel ohne Scheu (Blaufußtölpel, Rottölpel, Pinguine), riesige Marine-Iguanas, Sally-Lightfoot-Krabben, Seelöwen und Galapagos-Riesenschildkröten. Eine außergewöhnliche Evolution!


Sri Lanka

Im Kaudulla-Nationalpark, mit höchster Elefanten-Dichte Asiens, erlebte ich ein Elefanten-Safari-Highlight: Eine Mutter verteidigte ihr Junges energisch gegen unseren Jeep – ein Adrenalinrausch!

Leoparden blieben scheu, doch die Jagd war spannend.
Insel Komodo, Indonesien
Die Komodowarane, größte lebende Eidechsen (bis 3 m), beeindrucken. Als bedrohte Art auf der IUCN-Roten Liste, faszinieren sie trotz anfänglicher Furcht.

Tansania, Afrika

Trotz 87 bereisten Ländern fehlt mir Afrika – bald remediiert in Tansania! Ich freue mich auf diese nächste epische Begegnung.

Der Nationale Tag der Tierwelt mahnt uns zur Schutzpflicht. Diese Tiere lehren Balance zwischen Mensch und Natur. Jede Reise stärkt meinen Einsatz für Erhaltung.
Dieser Beitrag ehrt Steve Irwin, der am 4. September starb – zu seinen Ehren entstand der Tag.