Als meine Familie zum ersten Mal für einen Reittag zu mir kam, war ich ehrlich gesagt verblüfft. Es war eine Weile her, seit ich selbst im Sattel saß, obwohl ich mit Pferden aufgewachsen bin. Ich habe mich an Reitexperten unter meinen Freunden gewandt und ihre Ratschläge mit meinen eigenen Erfahrungen kombiniert. Hier teile ich die besten Tipps für einen wunderbaren Reittag, der unvergessliche Familienerinnerungen schafft.

Den richtigen Ort wählen
Wählen Sie eine Ranch, die ihre Pferde genau kennt und Reiter je nach Erfahrung und Körperbau optimal matcht. Manche Pferde eignen sich perfekt für Anfänger. Die Rockin’ M Ranch in Jackson, Wyoming, ist ein Paradebeispiel: Hier wird individuell beraten und gepaart, bevor Sie aufsitzen.
Falls Sie unsicher sind, wie erfahren Sie sind, schauen Sie in diesen Artikel über Riding Horseback – sind Sie Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi?

Brauche ich Chaps?
Chaps? Für Gelegenheitsreiter nicht zwingend nötig, es sei denn, Sie tragen sie regelmäßig. Nancy Brown von Riding Horseback rät: „Kaufen Sie Reitstiefel im Voraus und laufen Sie sie ein. Wählen Sie bequeme, bewegungsreiche Kleidung, besonders für den Oberkörper.“
Mein Rat aus Erfahrung: Holen Sie nicht Ihr altes Outfit hervor – es passt vielleicht nicht mehr! Cowboyhut ja, hohe Absätze nein. Wichtig: Kleidung, die Beine und Füße schützt.

Was Sie mitnehmen sollten
Haustiere lassen Sie besser zu Hause, es sei denn, Ranch und Tiere sind aufeinander abgestimmt – vorher nachfragen. Große Kameras? Vermeiden Sie sie beim Reiten; Pausen bieten Fotochancen am Start und Ziel.
Unverzichtbar: Wasserflasche (Satteltaschen prüfen). Eine Karotte oder Apfel als Belohnung nach dem Ritt – aber Guide fragen, ob Handfüttern okay ist. Nancy D. Brown, Reitexperin: „Hören Sie auf Ihren Guide und genießen Sie die Aussicht vom Pferderücken.“

Hören Sie auf Ihr Pferd
Unser Guide erklärte uns die Eigenarten unserer Pferde und mahnte: „Hören Sie auf Ihr Pferd.“ Bei unebenem Gelände wählen sie oft den besten Weg. Bleiben Sie der Boss – gegen ständiges Grasen helfen sanfte Hilfen. Streicheln? Nur, wenn erlaubt, um Verwirrung zu vermeiden. Fazit: Guide und Pferd beachten.

Ihr bester Freund: Der Guide
Der Guide ist Ihr Verbündeter. Seien Sie ehrlich zu Ihrem Erfahrungslevel – Wrangler matchen perfekt. Darley Newman von Equitrekking warnt: „Lügen Sie nie über Ihre Fähigkeiten, sonst wird’s zu viel Pferd.“ Guides kennen Trails wie ihre Westentasche – hören Sie zu!

Familienzeit pur
Solche Abenteuer in der Natur schaffen bleibende Familienerinnerungen. Meine Familie erlebte von Wyoming bis Utah atemberaubende Touren – unbezahlbar!