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12 unverzichtbare Tipps für Backpacking in Australien – aus jahrelanger Erfahrung

Backpacking in Australien übertrifft jede Erwartung. Die Landschaften sind atemberaubend: rote Wüsten im Outback, üppige Regenwälder und goldene Strände. Ob bei Sonnenschein outdoor aktiv, in Cafés oder bei Sportevents – das Land lädt zu unvergesslichen Momenten ein.

Hier sind 12 bewährte Tipps aus erster Hand für Ihre erste Reise.

1. Planen Sie eine grobe Reiseroute

Spontanität macht Backpacking aus, doch in Australiens Weiten ist eine grobe Route essenziell. Entfernungen sind enorm – zu viel Zeit in Süd-Australiens Weinregionen könnte Uluru oder Kakadu kosten. Drei Wochen reichen knapp für die Ostküste von Sydney bis Cairns: Byron Bay, Gold Coast, Fraser Island, Whitsundays, Great Barrier Reef und Daintree-Regenwald. Für den Rest: Fliegen oder mehr Zeit einplanen.

2. Planen Sie, wohin Sie wann reisen

Australien ist ganzjährig toll, aber Klima variiert: Vermeiden Sie den "Build-up" im Norden (November–März, schwül vor Regenzeit). Besser: Süden erkunden, Great Ocean Road oder Blue Mountains. Winter ist ruhig und ideal.

3. Wählen Sie Unterkünfte passend zu Ihren Bedürfnissen

Als Solo-Reisender sind Hostels ideal zum Netzwerken. Personal und Gäste teilen Insider-Tipps. Party-Hostels brechen Eis, aber es gibt auch ruhige Optionen, Hipster-Locations oder Privatzimmer. Airbnb und gut ausgestattete Campingplätze mit Küche, Sanitär und BBQ sind Alternativen.

4. Wählen Sie Transport passend zu Ihren Bedürfnissen

Fliegen überwindet Distanzen schnell, Busse sparen Geld und zeigen Landschaft: Känguru-Busch, Grasland, Berge. Greyhound-Hop-on-Hop-off-Pässe oder partyreiche Oz Experience. Für Freiheit: Mietwagen, Campervan, Zelten unter Sternen.

5. Seien Sie sicherheitsbewusst

Sommer-Hitzewellen und Buschfeuer im Auge behalten. Im Outback: Auto gut vorbereiten, Pannen sind gefährlich. In Städten wie überall: Wertsachen sichern, Pläne mitteilen.

6. Lassen Sie sich nicht von gefährlichen Tieren abschrecken

Australiens Fauna wirkt gruselig, Risiken sind minimal: Mehr Tote durch Bienen als Haie oder Krokodile. Spinnenbisse selten tödlich dank Antivenin. Tipps: Unter Toilettensitze schauen, an bewachten Stränden schwimmen, keine Flussmündungen, Wanderschuhe tragen.

7. Fahren Sie in den Westen

Ostküste ist Klassiker, doch Westküste mit Ningaloo Reef ist ebenso spektakulär und weniger überlaufen. In Coral Bay: Waten zum Riff, Glasbodenboot, Fischfütterung, Quad-Fahren. Im Inland: Schaffarm-Nacht, Lagerfeuer bei Sonnenuntergang.

8. Überraschungen nirgends ausschließen

In kleinen Pub-Dörfern lauern Highlights. Abenteuer entstehen unerwartet – das macht Backpacking in Australien aus.

9. Lernen Sie den Slang

Kein "fair dinkum", aber: Sunnies (Sonnenbrille), Boardies (Shorts), Thongs (Flip-Flops), Esky (Kühlbox), Barbie (BBQ). Bier: Schoner/Pint (groß), Pot/Middy/Handle (klein) – oder Stubby (Flasche).

10. Nutzen Sie Gratis-Angebote

Kostenlos: Botanische Gärten, Museen, Canberra-Parlament, Melbourne-Tram. Festivals wie Sydney Mardi Gras mit Free-Events.

11. Arbeiten Sie für Ihren Aufenthalt

Prüfen Sie auf australia.gov.au Working-Holiday-Visum. Farmarbeit, Bar oder Café (RSA-Zertifikat nötig). In Städten: Nebensaison besser. Tipps auf Travellers’ Contact Point.

12. Trauen Sie sich raus

Australien weckt Abenteuerlust: Bungee, Skydiving, Dam-Abseilen oder Bootspartys. Maximieren Sie jeden Tag.

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