Eine Safari in Südafrika zählt zu den unvergesslichsten Abenteuern der Welt. Die endlose Savanne verspricht Einblicke in pure Wildnis und die Chance, die Big Five zu erleben: Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel – benannt nach den gefährlichsten Jagdtrophäen zu Fuß. Ergänzt wird dies durch atemberaubende Sonnenuntergänge.
Die Planung einer Safari kann jedoch komplex sein: Von der Wahl der Unterkunft über Reservate bis hin zur besten Reisezeit. Als Experten für Südafrika-Reisen teilen wir unsere bewährten Tipps, um Ihre Traumreise reibungslos zu gestalten.
Welche sind die besten Parks für Wildtiere?
Kruger-Nationalpark (Mpumalanga und Limpopo)
Der Kruger-Nationalpark ist das Highlight jeder Südafrika-Safari. Er beherbergt die Big Five sowie Geparden, Afrikanische Wildhunde, Hyänen, Gnus, Zebras, Giraffen, Flusspferde und über 500 Vogelarten. Mit 19.485 Quadratkilometern erstreckt er sich von der Mosambik-Grenze durch Mpumalanga und Limpopo.
Erkundet werden kann er flexibel: Betreiber South African National Parks bietet erschwingliche Optionen. Die angrenzenden privaten Reservate im "Greater Kruger" wie Sabi Sands oder Lion Sands sorgen für exklusiven Luxus. Oder wählen Sie Selbstfahrer-Touren von außerhalb.
Perfekt auch für Familien: Kruger ist ein magischer Ort für Kinder vor dem Erwachsenwerden.
Wie komme ich dorthin?
Fliegen Sie nach Johannesburg und steigen Sie in einen Regionalflug um, mieten Sie ein Auto oder buchen Sie eine geführte Tour mit Transfer.
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Kgalagadi Transfrontier Park, Nordkap
Afrikas erster grenzüberschreitender Park verbindet Südafrika und Botswana. Die offene Kalahari-Landschaft ermöglicht freie Sicht auf Raubtiere wie Leoparden, Geparden, Tüpfelhyänen und schwarzmänzige Kalahari-Löwen. Saisonale Wanderungen von Gnus, Springböcken und Oryx runden ab.
Wie komme ich dorthin?
Starten Sie in Johannesburg per Flug oder Mietwagen, dann weiter nach Upington mit Abholung durch eine Tour.
Hluhluwe-iMfolozi-Park, KwaZulu-Natal
Kleiner als Kruger (nur ein Zwanzigstel), doch wilder: Nur ein Lager ist eingezäunt, Tiere bewegen sich frei. Alle Big Five präsent, Weltklasse für Schwarz- und Weißnashörner. Top-Wanderwege laden zur Erkundung ein.
Wie komme ich dorthin?
Von Durban aus ideal – sogar als Tagesausflug, perfekt nach Strandurlaub.
Addo Elephant National Park, Ostkap
Spezialist für Elefanten mit der größten Population Südafrikas. Malariafrei, inklusive Küstenabschnitt. Big Five komplett, dichter Busch für Nahbegegnungen.
Wie komme ich dorthin?
Fliegen Sie nach Port Elizabeth, dann per Auto oder Shuttle zur Lodge.
Madikwe Game Reserve, Nordwestprovinz
Versteckt an der Botswana-Grenze, ruhig und exklusiv. Big Five, Geparden, über 350 Vogelarten. Malariafrei, kein Selbstfahren – nur Lodge-Gäste zugelassen.
Wie komme ich dorthin?
360 km von Johannesburg: Fahren oder Charterflug.
Beste Zeit für eine Südafrika-Safari
Trockenzeit Mai bis Oktober: Niedriges Gras, gute Sicht, Tiere an Wasserlöchern, mildere Temperaturen. Sommer (November–April) günstiger, grün, mit Jungtieren.
Unterkunft
Budget und Mittelklasse
Günstig geht: Nationalparks von South African National Parks sind preiswert. Selbstfahrer oder Touren sparen.
Luxus
Private Reservate bieten Exklusivität: Guides in Offroad-Fahrzeugen, romantische Suiten oder Zelte mit Savannenblick – ideal für Flitterwochen.
Safari-Fans: Ergänzen Sie mit einer tansanischen Safari.
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Bild oben: Gepard im Kruger-Nationalpark, Südafrika © Sekar B/Shutterstock
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