Als erfahrene Reiseexperten haben wir die Welt bereist und die faszinierendsten Orte entdeckt. Diese fünf Landschaften wirken wie aus einem Science-Fiction-Film entsprungen, sind jedoch fest auf der Erde verankert. Lassen Sie sich in atemberaubende, beeindruckende und leicht unheimliche Welten versetzen.
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Salar de Uyuni, Bolivien
In 3650 Metern Höhe in den entlegenen Anden Südwestboliviens erstreckt sich der Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Welt, über 10.000 Quadratkilometer. Die strahlend weiße, absolut flache Fläche ist bis zu 120 Meter tief, mit Wasser gesättigt. Die dicke Kruste zeigt bizarre Polygone aus Salzkristallen, die das surreale Gefühl verstärken. Trocken leuchtet sie so intensiv wie Eis oder Schnee – nach Regen wird sie zu einem gigantischen Spiegel.
Chocolate Hills, Philippinen
Die surrealen Chocolate Hills sind ein Markenzeichen der Philippinen. In der Trockenzeit färbt sich die Vegetation braun, sodass die Hügel an Schokoladentropfen erinnern. Diese 40 Meter hohen Formationen – offiziell 1.268 Stück – entstanden aus Korallen- und Kalksteinablagerungen durch jahrhundertelange Erosion, wie Geologen erklären. Lokale Legenden sprechen von den versteinerten Tränen eines gebrochenen Riesenherzens.
Tsingys Brotmesserwald, Madagaskar
Im Westen Madagaskars ragen gezackte Kalksteinformationen, scharf wie Brotmesser, empor und formen barocke Grotten und Zinnen. Diese trockene, scheinbar lebensfeindliche Region beherbergt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Dicke Baobabs wurzeln hier, und im Kleinen staunen Sie über rote Mini-Ameisen sowie juwelenartige Orchideen vor knochenweißem Gestein.
Tal des Mondes, Chile
In der Atacama-Wüste Chiles reiten Sie durch Stille: flache, trockene Ebenen, schroffe Urgesteine, rote Dünen und Täler mit orange-weißer Kruste. Kein Wunder, dass die NASA hier Mars-Rover testete. Bei Sonnenaufgang entflammt der Himmel in Rot- und Bernsteintönen.
Sci-Fi-Pflanzen des Mount Kenya, Kenia
Am dritten Tag des Naro Moru Trails, nach dem anspruchsvollen 'vertikalen Moor', umgibt Sie die bizarre alpine Flora Afrikas – wie aus einem 1950er Sci-Fi-Roman. Wasser haltende 'Kohls' und Straußenfederpflanzen dominieren. Die endemische Riesenlobelie wirkt geradezu kuschelig und ist ein Highlight des Mount Kenya.